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Barbara und Kenny Kenner, Kenners Landlust (01/2015)

Wir kennen Armin schon lange, erst als Hotelier und Obmann der Bio-Hotels, dann als netten Menschen und nun als unseren Betriebscoach.


Seine Coachingarbeit habe ich kennengelernt, als er uns als Vereinsvorstandsteam durch eine schwierige Zeit begleitet hat. Mich hat seine damalige Arbeit so begeistert, dass ich Kenny so lange bearbeitet habe, bis wir gemeinsam zwei Tage mit ihm gearbeitet haben.


Dieses Wochenende hat uns sehr viel Kraft gegeben. Gemeinsam haben wir unsere wunden Punkte angeschaut, aber auch unsere Stärken, was wir gut und wunderbar machen. Ich weiß noch den Morgen der Visionssuche, als ich darüber nachdachte, was ich eigentlich will, mit diesem Hotel, mit Kenners LandLust. Ich ging denkend durch den Wald und in mir stieg eine derartige Freude auf, dass es übersprudelte. Zuhause angekommen war es sehr viel einfacher, sich wieder auf den Alltag mit Freude einzulassen.

 

Ein Jahr später war es dann Kenny, der gesagt hat, ich will, dass wir noch einmal mit Armin arbeiten. Und es hat uns den gleichen Schub gegeben, vielleicht noch einfacher, weil wir seine Arbeit schon kannten und uns ganz leicht einlassen konnten, vergnügt durch seine Methoden segelten und uns gegenseitig beflügelten.

 

Danach war klar, wir möchten diesen Prozess mit unserem ganzen Team machen. Also als erstes ein Vorbereitungstreffen mit unserem Leitungsteam. Auch hier war wieder ein Quantensprung in der Verbesserung unserer Kommunikation und Zusammenarbeit zu spüren. Im Juli diesen Jahres haben wir dann 2 Tage und eine Nacht in einem Tagungshaus in der Nähe verbracht und mit dem gesamten Team gearbeitet. Ich glaube, wir haben noch nie die Hauptsaison  mit so wenigen Krankmeldungen durchlebt wie nach dieser Arbeit. So viele Ansätze sind aus dem Team gekommen, die wir jetzt Stück für Stück ausarbeiten, so viele gute Ideen, eine stark verbesserte Gemeinschaft.

 

Nun ein wenig zu der Methode. Armin hat uns immer wieder durch einen Werteprozess begleitet. Manchmal hat es sich so angefühlt, als wühlte man sich durch Selbstverständlichkeiten. Einige unserer Mitarbeiter haben gesagt, „Wann kommt denn nun endlich die Sacharbeit?“ Von den 2 Tagen haben wir mindestens 2/3 der Zeit damit verbracht unsere Wertebasis zu klären. Dafür waren wir danach so unglaublich schnell in den Sachfragen, dass es ganz deutlich wurde – sehr häufig sind es nicht die Sachfragen, die zwischen uns und einer effektiven Arbeit stehen. Es sind die Fragen „Bin ich hier richtig? Werde ich geschätzt? Schätze ich diesen Betrieb?“, die oftmals Entwicklungen verhindern. Haben wir die Basis geschaffen, auf der wir in gegenseitiger Wertschätzung arbeiten können, dann wird die Arbeit leichter und effektiver.

 

Früher waren unsere Köchetreffen oft Abende, die mir wie Mühlsteine um den Hals hingen - die letzte Sitzung war richtig nett. Wir haben eine Basis, die zeigt, wir wollen gerne miteinander arbeiten und verwenden viel mehr Zeit als früher für betriebsinterne Kommunikation und sind trotzdem effektiver. Und wir werden diese Arbeit weiterverfolgen, denn wir brauchen ein Team, das uns versteht und das wir verstehen. Ein Team, mit dem wir in gegenseitiger Wertschätzung arbeiten und unseren Betrieb entwickeln können.

 

Es ist nicht alles perfekt bei uns, weit davon entfernt, aber es bessert sich vieles, die Freude an der Arbeit steigt und wer weiß, was wir in diesem Prozess noch alles erreichen können. Wir empfehlen diese Arbeit gerne weiter und haben das auch schon oft getan.

 

Barbara Kenner, Kenners Landlust, www.kenners-landlust.de

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